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17.09.2016, 14:55 Uhr | Jörg Weber Übersicht | Drucken
CDU zu Gast bei der Fa. Jung
Bundestagsabgeordneter Heider und Landtagskandidat Schwarzkopf bei Schalksmühler Traditionsunternehmen


Was erwartet der heimische Mittelstand von der Bundes- und Landespolitik, welche Maßnahmen müssen durchgeführt werden, um den südwestfälischen Raum weiterhin als wichtige Industrieregion für Deutschland zu erhalten: diese und weitere Fragen erörterten am vergangenen Dienstag der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Matthias Heider mit der Unternehmensführung der Fa. Albrecht Jung in Schalksmühle.

Foto
von links: Ralf Schwarzkopf, Harald Jung, Matthias Heider und Frank Ehrenthal
Schalksmühle - Unter Begleitung des Lüdenscheider CDU-Landtagskandidaten Ralf Schwarzkopf und einer Delegation der Schalksmühler CDU wurde Heider von den Geschäftsführern Harald Jung und Michael Eyrich-Ravens sowie dem Betriebsleiter Frank Ehrenthal tiefe Einblicke in das über 100 Jahre bestehende Unternehmen gewährt. Dabei ist dem Gründerenkel Harald Jung der Begriff „Made in Germany“ zu oberflächlich: mit einem klaren Bekenntnis zum Standort Schalksmühle favorisiert Jung die Aussage „Made in der Heimat“. Aber das Bekenntnis zur Heimat alleine reiche nicht aus, um Unternehmen wettbewerbsfähig zu halten. Neben unternehmerischen Geschick, motivierten Mitarbeitern und Produktinnovationen müssten die Rahmenbedingungen passen. Matthias Heider wies in diesem Zusammenhang auf die Fördermittel im Bereich Forschung und Entwicklung des Bundes hin. Zudem waren sich alle an der Gesprächsrunde Beteiligten darüber einig, dass eine Standortsicherung im ländlichen Raum mittelfristig in Gefahr kommen könnte, wenn nicht kurzfristig in die Infrastrukturen Verkehr und Daten investiert würde. So berichtete Landtagskandidat Schwarzkopf, selbst Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens in Lüdenscheid, unter welch hohen zeitlichen und finanziellen Aufwendungen er den Anschluss seines Unternehmens an die schnelle Datenautobahn realisieren musste. Dabei unterstrich Schwarzkopf, dass es die derzeitige Landesregierung den Unternehmen im ländlichen Raum nicht gerade einfach mache. Im Rahmen der Umweltgesetzgebung in NRW führt das Verbandsklagerecht oftmals dazu, dass Neubauten oder Erweiterungen verhindert oder zumindest zeitlich stark verzögert werden. So sieht Schwarzkopf bei solchen und anderen Gesetzesinitiativen eine „Überregulierungswut“, die letztlich den Wirtschaftsstandort Südwestfalen gefährde. Bei einem anschließenden Rundgang durch die Produktion konnte sich die CDU ein Bild von der Fertigungsorganisation und von der Produktvielfalt der Fa. Jung machen.

| Jörg Weber, 17.09.2016, 15:00 Uhr

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